upcoming:

Kunsthaus Dresden, Städtische Galerie für Gegenwartskunst,
“Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer”, 
19. Juni bis 4. Oktober, Dresden
Maria Thereza Alves, Melanie Bonajo, Sven Johne, Volker Kreidler, Antje Majewski, Ulrike Mohr, Gabriela Oberkofler, Sonya Schönberger, Iza Tarasewicz, Lois Weinberger

Bauernweisheiten stehen für ein intuitives, auf Beobachtung basierendes Verhältnis des Menschen zur Natur, das von einem technologischen Naturverständnis abgelöst wurde. „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ ist eine alte und weitverbreitete Bauernweisheit, die tief im Erfahrungswissen von Generationen verankert ist. Heute ist jedoch unklar, ob sie noch gültig ist und ob wir ihre eigentliche Bedeutung noch erahnen können. Lässt sich anhand des Vogelzugs noch der klimatische Verlauf des Sommers bestimmen? Die zeitgenössischen künstlerischen Werke in der Ausstellung zeichnen in unterschiedlichen Medien und einer Vielzahl recherchebasierter Arbeiten die veränderten Beziehungen zwischen Mensch und Natur nach und werfen Fragen für die zukünftige Haltung menschlichen Handelns auf.

Der Mensch ist ein Teil des natürlichen Gleichgewichts, Naturbeziehungen prägen nicht nur unsere Sprachen, sondern auch unsere Kulturen. Während das Geben und Nehmen zwischen Menschen und ihrer Umgebung und die gelebten Erfahrungen, auf denen unter anderem auch Bauernweisheiten basieren, nur noch einem verschwindenden Anteil der Menschheit zugänglich sind, verschieben sich in Folge tiefgreifender Eingriffe auch die Gesetze der Natur oder werden gänzlich gelöscht und neu geschrieben. Das Gleichgewicht dieser Beziehungen ist massiv in Frage gestellt. Die durch zivilisatorische Einflüsse veränderten Landschaften und Ökosysteme können nur noch als Folgelandschaft aufgefasst werden.

Parallel zu der existenziellen Bedrohung des natürlichen Gleichgewichts entsteht ein Bewusstsein für fragile Lebensräume und Ökonomien des Überlebens, neue Strategien und Anknüpfungen an ‚altes’ Wissen. Welche Orientierungen lassen sich in diesem Szenario ausmachen?

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer zeigt zeitgenössische künstlerische Arbeiten zu den aktuellen Beziehungen zwischen Zivilisation und Natur. Durch die teils forschenden, teil intuitiven künstlerischen Herangehensweisen werden Denkräume eröffnet und Perspektivwechsel möglich.


Kreuzberg Pavillon, Berlin, 30.05.2020 – 11.06.2020 
VIRAL EMPATH
Daily from sunrise to sunset: Dana Engfer with 30.05. Ulrike Mohr | 31.05. Miro Zahra | 01.06. Cheonghye Sophia Lee| 02.06. Katja Pudor | 03.06. Daniel Ferstl | 04.06. Lena Inken Schaefer | 05.06. Adi Liraz | 06.06. Judith Karcheter | 07.06. Max Sudhues | 08.06. Astrid Busch | 09.06. Yuki Jungesblut | 10.06. Dennis Meier | 11.06. Clara Bahlsen | Installation & Spatial Dramaturgy : Heiko Pfreundt & Lisa Susanne Schorm
www.kreuzbergpavillon.de


Galerie Parterre, Berlin, 4. März – 25. April 2020 (extended until 21. June 2020)
Carbon Dreams Künstler:innen: Ursula Achternkamp | Yvonne Andreini | Elena Gavrisch | Jarek Grulkowski | David Krippendorff | Ulrike Mohr | Diana Legel | Juliane Schmidt | Alexandra Wolframm und Werke aus der Kunstsammlung Pankow (Foto: GR Berlin)


# Dialog 4 | Max Sudhues – Ulrike Mohr, 27. Mai 2020, Richardplatz, Berlin-Neukölln
UM: Wähle eine Lieblingszahl zwischen 1 und 100 (Max wählt die Zahl 9). Lege mit dieser Anzahl von Blättern eine Fläche aus. Choose a favorite number between 1 and 100 (Max decides for 9). Lay out an area with this number of sheets.
MS: Fahre mit dem Rad neunmal über die Blätter ohne abzusetzen. Ride your bike over the sheets nine times without stopping.
(9 sheets 42×29,5cm, 9 times biking) 

# Dialog 3| Alice Goudsmit – Ulrike Mohr, 17. Mai 2020, Berlin-Tiergarten
UM: Lege eine Fläche mit Blättern aus. Die Blätter haben zwei verschiedene Formate. Lay out an area with sheets. The sheets have two different sizes.
AG:  1967 – 2020 | „A line made by walking“.
(30×21,5cm / 42×29,5cm sheets, tape)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

# Dialog 2| Katja Pudor – Ulrike Mohr, 9. Mai 2020, Summter See/Brandenburg
UM: Lege eine Fläche mit 100 DIN A4 Blättern aus. Lay out an area with 100 A4 sheets.
KP: Folge mir und hinterlasse auf jedem Blatt eine Notation. Follow me and leave a notation on each sheet.
(101 A4 sheets, 1 stone from the Rhine – Basel,  1 pencil from the Drawing Room – London) 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


# Dialog 1
| Hannes Brunner – Ulrike Mohr, 2. Mai 2020, Lobe Block Berlin 
UM: Lege eine Fläche von 3 x 5 Metern mit Blättern aus und beschwere jedes Blatt mit einem Stein. Lay out an area of 3 x 5 meters with sheets and weigh each sheet down with a stone.
HB: Balanciere über die Steine ohne auf die Blätter zu treten. Balance across the stones without stepping on the sheets.
(264 A4 sheets, 264 paving stones)

LINK zum FILM 2:58: 2020-05-02-Paper+Stones-#Dialog1


WAM Art Museum, Turku, Finland, 3.4. – 17.5. 2020 (solo) (new date:  6.11.2020 – 31.1.2021)
C6 (Carbon) exhibition relates to the chemical component of the periodic table that constitutes the physical human body and  its emotional relation to its environment through this element. The solo exhibition is realised under the umbrella of series of exhibitions titled The Things We Are Made Of. This exhibition series uses the Periodic Table and its chemical components as a red thread and refers to the sameness of human body and all other living and non-living beings existing around us, curated by Ece Pazarbaşı.


Second Shift Studio Space Saint Paul, 29. November 2019 – 31. January 2020 (solo)
The Nature of Things
Ulrike Mohr´s artistic approach utilizes material transformation processes that are influenced by complex research, and also by chance occurrences. Among many things, she makes large “spatial drawings” that are characterized by an attention to detail and surface. Ulrike teaches at Weissensee Kunsthochschule Berlin and will be in residence at the University of Minnesota’s Art Department. This exhibition is made possible with assistance from the University of Minnesota Department of Art and The Center for German & European Studies.

Ulrike Mohr spacial drawing art carbonization second Shift Studio Space Saint Paul, MN USA artist in residence

Visiting Artist & Critics Program, November 21, 2019
Department of Art, University of Minnesota
Influx Auditorium
Regis Center for Art
11/21 2019, public talk


Visiting Artist, Wroclaw, September 2019
Annual Autumn Cast Iron Sculpture Workshop by Michał Staszczak
Eugeniusz Geppert Academy of Art and Design, Poland


UNSELECT, Kleine Humboldt Galerie,
exhibition festival, Berlin, 12.–21. Juli  2019
unnatural | unknown | unlucid | unarchived | unsown – unausgesät |uninternet:identities | undeterminants | unit: V.D.E – Vor dem Essen| untransparent | unfilter | unfinished

undeterminants

undeterminants im Strahlensaal der ehemaligen Frauenklinik in Berlin, beschäftigt sich mit verschiedenen (visuellen) Ausprägungen von Entwicklungsformen und Entscheidungsprozessen – insbesondere deren (un-)linearen Verläufen – dem Einfluss von Außen sowie der Unberechenbarkeit des Fehlers und Zufalls. / undeterminants deals with different forms of developments and processes of decision-making, and emphasises their (non)lineary courses, as well as thematising extraneous influence and unpredictability of coincidence and error.

Künstler*innen: A/A Armin Keplinger & Andreas Greiner, Jonas Etter, Johanna Jaeger, Ulrike Mohr, Anton Steenbock, Philip Topolovac, Markus Wirthmann, Kuratorisches Team: Mette Kleinsteuber, Polina Kokotov


Errant Sound Project Space & Studio Katja Pudor
to put on paper, Berlin, 2.–14. Juni   2019


Café Babette im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

info on books, Berlin, 23. Mai 2019

 

ANTHRAKOTHEK Vol. 2
This book is an overview on Ulrike Mohr’s works of the last years, surrounding her investigations into the making of charcoal and how it is appropriated in her installations.
Texts by Friederike Schäfer, Eva Scharrer, Mana H. Taylor and Helmut Braun


art residency wildbad, Rothenburg ob der Tauber, 21. April 2019
Werkübergabe und Buchpräsentation art residency wildbad
Werkübergabe der Skulptur KUBUS NEBEN DER TAUBER und Buchpräsentation ANTHRAKOTHEK Vol.2 art residency wildbad, Rothenburg o.d. Tauber.


Plateforme, Paris, 12. bis 28. April 2019
SPACESCAPES
Mathieu Bonardet, Gabrielle Conilh de Beyssac, Jules Guissart, Ulrike Mohr, Nicole Wendel, Saskia Wendland, Commissaires: Pauline Lisowski & Fabienne Dargery


ZAGREUS Projekt, Berlin, 28. Februar bis 4. Mai 2019 (solo)
KNOCHENKOHLE


Studio im Hochhaus, Berlin, 23. Januar bis 3. April 2019
ALLES II


Meinblau Projektraum, Berlin, 19. – 20. Januar 2019
WECHSELRAUM
Mit / with students of weißensee art academy berlin: Friedrich Andreoni, Leonie Behrens, Lydia Belevich, Bibsi, Anna Choi, Manon Dalmas, Dream a Team, Thiseas Efstathopoulos, Daniel Hölzl, Eva Karduck, Dong Geon Isu Kim, Chia-Liang Lai, Alfred Marasigan, Ulrike Mohr, Marié Nobematsu – Le Gassic, Jules Piveteau, Nina Plaskova, Dachil Sado / Diwali Hasskan, Carla Schliephack, Maximilian Schröder, Anna Swagerman, Maria Turik
weißensee kunsthochschule berlin.de


RELATED TO TIME, super bien!, gewächshaus für zeitgenössische kunst, Berlin, November 2018–Januar 2019 (solo) | Artisttalk mit Alice Goudsmit
VON DEN DINGEN
Die Stimme der Dinge ist die Stimme der Kohle, die vom Meereshorizont
spricht, wenn sie die Wände der Galerie berührt. Das Sein der Dinge ist die
Kohle, wenn sie als verbranntes Holzstück mit ihrem Duft und ihrer Farbe
meine Hände schwarz färben, wenn ich sie berühre. Die Natur der Dinge ist
konstante Wandlung. Le parti pris des choses bedeutet, die Oberfläche der
Dinge, wie sie uns erscheinen, zu betrachten, sie sprechen und leben zu
lassen.“ Aus dem Text „Standing on a Surface“ von Alice Goudsmit.
„Von den Dingen“ ist eine Arbeit über materialisierte Form, Zeit und Stimme.

Teilnehmende KünstlerInnen: Christof Zwiener, Nadja Schöllhammer, Markus Wirthmann, Ilona Kálnoky, Ulrike Mohr, Christian Gode
Ein 6-teiliges Projekt von Anne Katrin Stork und Elisabeth Sonneck


art residency wildbad, Rothenburg o.d.T., November 2018
WECHSELRAUM
W E C H S E L R A U M ist ein transdisziplinäres, kollaboratives Projekt in dessen Mittelpunkt eine Raumzeichnung von Ulrike Mohr steht. Sie lädt Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen der Kunst und Wissenschaft ein die ortsspezifische Arbeit zu übernehmen und zu verändern. Die chemische Umwandlung von Holz in Holzkohle ist der Ausgangspunkt für die gemeinsame Beschäftigung mit aktuellen Zeit- und Raumphänomenen. Während der gesamten Ausstellungsdauer von 24 Stunden wird ohne Unterbrechung ein permanenter Transformationsprozess bis zur Auflösung stattfinden. Alle zwei Stunden wird es eine Eröffnung geben, Tag und Nacht.
Mit / with Matthias Beckmann, Florian Dombois, Alice Goudsmit, Ilona Kalnoky, Hannah del Mestre & Lukas Kleinert, Ulrike Mohr, Katja Pudor & Nicole Wendel, Jasmin Schaitl, Max Sudhues, Judith Weber, Justus Weiß, Georg Winter


SPOR KLÜBÜ, Berlin, Oktober–November 2018 (solo)
GESCHIEBE
Die im Sommer 2018 am Gotthardmassiv entstandene Arbeit „Geschiebe“ beschäftigt sich mit dem Aufzeichnen von Zeit und Naturkraft, deren Manifestationen Ulrike Mohr auf zwei Kupferplatten zeigt.


Artist in Residence, Stiftung Kunstdepot Göschenen, Schweiz, August – September 2018


chapter 7, CNTRM temporary project space, Berlin, Juli – August 2018


Kunst und Performance im öffentlichen Raum Chemnitz, Mai 2018
DIALOGFELDER

F R E I L E G U N G
Bis zum Ausbruch eines Vulkans vor 291 Millionen Jahren war Chemnitz eine
tropische Oase. Nun verbirgt sich unter dem Sonnenberg ein versteinerter Wald. Die experimentelle Forschungsgrabung bringt Licht in das Dunkel der Kulturschichten von Chemnitz und legt nachtaktive Pflanzen frei, die mit Hilfe von Sonnenlicht auf dem Sonnenberg wachsen. Ihre Blüten leuchten im Dunkeln, verströmen bei Nacht einen besonderen Geruch und ziehen Nachtfalter an.


Salone Degli Incanti – Ex Pescheria Centrale, Trieste, Italy, May – September 2018
Join the Dots – Connect the Distances
IMAGO MUNDI


#15 NEXT VISIT, studio Natalia Stachon, Berlin, February – March 2018
ULRIKE MOHR and NATALIA STACHON


Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, Campus Toni-Areal|Transdisziplinarität, 9. – 12. Januar 2018
WECHSELRAUM
Florian Dombois, Ulrike Mohr und die ZHdK-Studierenden Piet Esch, Sofia Fernandez, Anna Froelicher, Rafaela Fuchs, Louis Gasser, Eren Karakus, Carol Müller, Deborah Müller, Annina Schäubli, Doris Signer, Claudia Siragna

W E C H S E L R A U M* ist ein kollaboratives Projekt und kuratorisches Experiment in dessen Mittelpunkt eine Raumzeichnung aus Holzkohle steht. Die chemische Umwandlung von Holz in Holzkohle ist der Ausgangspunkt für einen viertägigen Transformtionsprozess und die gemeinsame Beschäftigung mit aktuellen Zeit- und Raumphänomenen. Die Studierenden sind eingeladen die Arbeit „Fuge“ aus hängender Holzkohle zu übernehmen und zu verändern. Die sukzessiven Interventionen verbinden sich so zu einem Orchester, in dem die Studierenden jeweils ein Solo spielen und der Raum zum wechselnden Instrument wird.
* Der Begriff »Wechselraum« definiert bei einem Staffellauf den Bereich, in dem ein Läufer den Stab an den nächsten Läufer übergibt


Kunstverein Arnsberg, November – Januar, 2018
HAUCH
Jahresgaben: Oystein Aasan, Friederike Feldmann, Zora Jankovic, Damian Kern, Hrefna Hörn Leifsdottir, Fabian Knecht, Swantje LaMoutte, Ulrike Mohr, Florian Neufeldt, Nina von Seckendorff, Benedikt Terwiel, Shelley Tootell, Euan Williams, John Wood & Paul Harrison


studio im HOCHHAUS, Berlin, Januar – April 2018
ALLES


Laura Mars Gallery, Berlin, October – December 2017
ERZGEBIRGISCHE IMPRESSIONEN
mit Kane Do / Wilhelm Klotzek / Ulrike Mohr / Konrad Mühe / Sammlung MPernice / Ivan Seal / Johanna Tinzl / Ina Weber / Peter Woelck


The Drawing Hub, Berlin, September – October 2017
TRAJECTORIES # 02
Exhibition about drawing and performance with Nikolaus Gansterer, Stella Geppert, Ulrike Mohr, Morgan O’Hara, Nicole Wendel
Curated by Jan-Phillipp Fruesorge and Nicole Wendel


Sinopale, 6th International Sinop Biennial, Sinop, Turkey, August – September 2017
TRANSPOSITION

Artists: Anne Baumann (DEU), Sophie Baumgaertner (DEU), Alvaro Campo (SWE), Bernhard Cella (AUT), Aylin Cakner (TUR), Philippe van Eetvelt (TUR/CAN), Cevdet Erek (TUR), Ayse Erkmen (TUR/DEU), Murteza Fidan (TUR), Wilhelm Frederking (DEU), Ulrike Grossarth (DEU), Frank Hagen (AUT), Ipek Hamzaoglu (TUR/AUT), Murat Haschu (RUS), Kristina Heinrichs (DEU), Susanne Hopmann (DEU), Nil Ilkbasaran-Gungor Erdem (TUR/NL), Christian Jankowski (DEU), Volkan Kzltunc (TUR), Sebastian Korbs (DEU), Maria Lantz (SWE), leavinghomefunktion: Anne Knoedler, Johannes Foetsch, Elisabeth Oertel, Effy Zeniou, Kaupo Holmberg, Burcak Konukman (DEU/CYP/EST/TR), Ulrike Mohr (DEU), Nina Viktoria Naussed (DEU), Emre Okucer (TR), Raluca Popa (ROU), Julian Rosefeldt (DEU), Bella Rune (SWE), Ginan Seidl & Yalda Afsah (DEU), Maria Sezer (TR/NL), Roland Stratmann (DEU), Esther Suarez Ruiz (COL), Youssef Tabti (FRA/DEU)
Curated by T. Melih Gorgun (TUR), Nike Baetzner (DEU), Jonatan Habib Engqvist (SWE)


Kunstverein Arnsberg, Lichthaus, März – September 2017 (solo)
BALANCING ACT
Lichthaus Arnsberg, Kloster Wedinghausen


Kunstverein Arnsberg, Möhnesee, Juli 2017
ODYSSEE

Øystein Aasan, Aram Bartholl, Kerstin Brätsch, Julian Breuer, Marco Bruzzone, Nine Budde, Burghard, Eric Ellingsen, Andreas Greiner, Knut Henrik Henriksen, Theresa Kampmeier, Daewha Kang, Fabian Knecht, Daniel Knorr, Tanaz Modabber, Swantje La Moutte, Ulrike Mohr, Reto Pulfer, Anton Quiring, Yorgos Sapountzis, Mirjam Thomann, Alvaro Urbano, Raul Walch, Tilman Wendland, Ella Ziegler, in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Arnsberg und dem Kurator Vlado Velkov


Bunker, Wiensowski & Harbord, Berlin, Juli 2017
SYNAESTHESIA – Today is an Uncanny Site
Often, underground spaces are part of an acquainted network. The physical experience of darkness, narrowness and moisture evokes unforeseen imagination, hiding-place, transit space. The uncanny becomes a fragile state of disturbing, spatial disorientation. In July students from the weißensee academy of art berlin present their works in a former shelter. The term synaesthesia refers to the interconnection of several physically separated areas of our perception such as the combination of colors with temperature, numbers, letters and sounds. With sculpture, installation, video and performance, the artists develop individual, location-specific formats and open up the content-related spaces as a dialogue of a contemporary sculpture discourse.

With students from Weißensee Art Academy: Begoña Alarcon, Friedrich Andreoni, Caroline Silveira Chaves, Julia Buntzel, Kiwan Choi, Michael Edelson, Katya Elizarova, Frederic Duval, Natalia Acevedo Ferreira, Sunniva Innstrand, Mariam Kalandarishvili, Simon Kalmbach, Yusuke Komatsubara, Chia-Liang Lai, Mathias Loose, Silvia Noronha, Jules Piveteau, Eri Qubo, Adrian Redetzki, Jovana Rusov, Marie Schiling, Mona Schmidtke, Maximilian Schroeder, Aiko Shimotsuma, Shona Stark, Sofie Winther Foged, Zeng Yong
Semesterproject curated by Ulrike Mohr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Inge Mahn, Stallmuseum, Groß Fredenwalde, April – Mai 2017
VOM WASSER
mit Viktor Block – Sachli Golkar & Till Hofrichter – Veronike Hinsberg – Wolfgang Krause – Olf Kreisel – Dieter Lutsch – Marcel Mieth – Ulrike Mohr – Peter Müller – Michael Otto – Eva Wohleben und andere Leihgeber


Deutscher Künstlerbund | Projektraum, Berlin, November 2016 – Februar 2017
WECHSELRAUM
Matthias Beckmann – Isaac Chong – Florian Dombois – Franziska Furter – Alice Goudsmit – Ilona Kálnoky – Ulrike Mohr – Moritz Nitsche – Katja Pudor – Nicolas Perret & Silvia Ploner – Jasmin Schaitl & William „Bilwa“ Costa – Eva-Maria Schön – Max Sudhues

W E C H S E L R A U M* ist ein kollaboratives Projekt in dessen Mittelpunkt eine Raumzeichnung von Ulrike Mohr steht. Sie lädt Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen der Installation, Performance, Sound und Zeichnung ein, die ortsspezifische Arbeit zu übernehmen und zu verändern. Während der gesamten Ausstellungsdauer wird ein permanenter Transformationsprozess bis zur Auflösung stattfinden. Die chemische Umwandlung von Holz in Holzkohle ist der Ausgangspunkt für die gemeinsame Beschäftigung mit aktuellen Zeit- und Raumphänomenen.
* Der Begriff »Wechselraum« definiert bei einem Staffellauf den Bereich, in dem ein Läufer den Stab an den nächsten Läufer übergibt.


Ex-Rotaprint, Gespräche über Kunst, Oktober 2016
WERKTALK Berlin

Der WERKTALK entstand 2012 aus der Idee heraus, den Austausch über Kunst in Berlin in Form von Künstlergesprächen zu intensivieren. Die Gruppe setzt sich aus KünstlerInnen und anderen Kunstinteressierten zusammen. Die eingeladenen KünstlerInnen geben in ihren Atelierräumen oder in Ausstellungsräumen einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit.


UM-Festival, contemporary art, music and literature in the Uckermark, September 2016
ROHSTOFFWECHSEL

With Sonja Alhäuser, Awst & Walther, Johannes Buss (Radical Adults Productions), Paula Döpfner, Brad Downey/Diego Sologuren, Dennis Feddersen, Ulrike Mohr, Maik Teriete, Markus Wirthmann
Curated by Marc Wellmann


Vortrag im IAK, Institut für Architekturbezogene Kunst, Technische Universität Braunschweig, November 2016
Ankündigung


KUNSTHAL 44 MØEN, DK, May – September 2016
RANDOM WALKS
July 24, 2016
Talk about Slicing Time, 2016 with Bjørn Nørgaard and atomic physicist Thomas Døssing
July 14–15, 2016
Workshop, Material for a workshop, 2016

Møn als Material
by Christian Meisels Asmussen, kunsten.nu, August 12, 2016 


KUNSTHAL 44 MØEN, DK, May – September 2016
RANDOM WALKS
With Anton Burdakov, Tue Greenfort, Toril Johannessen, Ulrike Mohr, Gernot Wieland, curated by Eva Scharrer

An exhibition and resonating series of events about time, place, memory, the act of walking and the random paths taken in nature, science, and art.


Center of Contemporary Art, Torun, PL, February – April 2016
UNFOLDING CONSTELLATIONS
With Katarzyna Kobro, Inge Mahn (with: Irene Pätzug, Valentin Hertweck), Ulrike Mohr, Natalia Stachon, Iza Tarasewicz, curated by Eva Scharrer

“Unfolding Constellations” at CoCA Torun takes as its starting point an encounter between women sculptors of different generations, born between 1898 and 1980, from Poland and Berlin. As in a celestial constellation, connections can be drawn between their works, but the configurations that emerge will depend on one’s individual perspective.


Magazine For Contemporary Drawing 2015/16
FUKT

FUKT Magazine is a Berlin-based magazine for contemporary drawing, beautifully designed with a focus on the visual. All without ads, and published yearly, the publication is inviting the most interesting and adventurous international artists and writers to publish their images and views on contemporary drawing practice. FUKT is in constant transformation with issues in different sizes and layouts. The magazine is designed by Ariane Spanier and edited by Björn Hegardt. ­
FUKT-14


Publication: THE GREEN BOX
ANTHRAKOTHEK
This book is an overview on Ulrike Mohr’s works of the last years, surrounding her investigations into the making of charcoal and how it is appropriated in her installations.
Texts by Nico Anklam, Florian Wüst, Alice Goudsmit and Justus Weiss.

THE GREEN BOX
Kunst Editionen | Berlin